spotlight | waves vienna

endlich ist es wieder soweit: das waves vienna festival steht vor der tür! das club- und showcase festival geht in die sechste runde und wird mit seinem neuen standort rund um das wuk kompakter und stimmiger werden (hier gehts zur venue map). das bedeutet: ihr könnt mehr musik entdecken und habt kürzere wege – ausserdem ist der ticketpreis im gegensatz zu letztem jahr günstiger geworden, also bekommt ihr noch mehr für weniger geld, yay!

seid nicht entmutigt, wenn ihr einen blick auf das line up werft und zunächst fast niemanden kennt – denn bei diesem festival geht es (wie schon erwähnt) ums entdecken, ums finden neuer großartiger acts, die in wenigen jahren vielleicht headliner großer festivalbühnen werden?! wer weiß. ihr könnt auf jeden fall die ersten sein, die vielleicht die neue konkurrenz von rihanna sehen (spoiler: anne-marie!) oder sich endlich mit einer neuen art von rap vertraut machen (zb von juicy gay).

um euch etwas zeit zu sparen, gibt es 22 sorgfältig ausgewählte tipps für das waves vienna festival gleich hier unterhalb gesammelt in einer liste für euch zum durchhören. viel spass beim aufspüren grandioser musik!

29.09. – 01.10.2016 / waves vienna festival rund um das wuk-gelände / vvk: festivalpass ab 56 euro (via öticket)
weitere infos zum festival gibts hier.

donnerstag, 29.09.2016
seraphim um 20:15 uhr im wuk beisl
autonomics um 20:45 uhr im wuk foyer
anne-marie um 21:15 uhr in der wuk halle
jay cooper um 21:30 uhr im wuk beisl
robb um 22:30 uhr in der wuk halle
karmakoma um 22:45 uhr im wuk beisl






freitag, 30.09.2016
soulitaire um 20 uhr auf der sae stage im schubert theater
m.p. um 20 uhr in der wuk halle
hella comet um 20:45 uhr im wuk foyer
blockflöte des todes um 21:15 uhr im clash
ephemerals um 21:15 uhr in der wuk halle
juicy gay um 22:30 uhr in der wuk halle
a life a song a cigarette um 23:15 uhr auf der skip stage
klischee um 23:15 uhr im wuk foyer
norma jean martine um 24 uhr in der wuk halle









samstag, 01.10.2016
noep um 20:45 uhr auf der skip stage
kafka tamura um 20:45 uhr im wuk foyer
monsterheart um 21:15 uhr im clash
lola marsh um 23:15 uhr auf der ottakringer stage
mavi phoenix um 23:15 uhr auf der skip stage
warhaus um 23:15 uhr im wuk foyer
we are scientists um 01:00 uhr in der wuk halle







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schnallt euch mal besser an: der konzerttrip diese woche kann ganz schön wild werden!

rock’n’roll in allen härtegraden gibts am montag auf die ohren: für die glamrocker unter euch wird „steel panther“ auf dem silbertablett im gasometer serviert – also holt eure glitzernden fummel aus dem kasten und tanzt dort hin! wer eher auf experimentelles steht und ein 80er-jahre-freund ist, der sollte ins chelsea spazieren und „boy omega“ begutachten. ein bisschen mehr druck und härte darf man in der arena erwarten, wenn „nothing“ die bühne entern (zur hörprobe bitte hier entlang). und die country-americana-singer-songwriter-liebhaber versammeln sich bitte im wuk um „freakwater“ zu sehen.

etwas ruhiger und gesittet wird es am dienstag. da gibts zum beispiel reggae-pop-künstler „ben harper“ im konzerthaus zu sehen oder die psych-dream-grunge-dame „thayer sarrano“ im rhiz. einen etwas verwaschenen zwischen-depeche-mode-und-editors-sound kann man von den „suns of thyme“ im fluc erwarten. für weiblichen singer-songwritger-pop bewegt euch bitte in den kramladen, zu hören sind „paula tebbens“ und „claudia heidegger„. wer preisbewusst ein konzert erleben will: im rahmen von club nolabel dürfen sich acts wie „don_t go„, „recursion“ und „naked cameo“ auf der bühne im b72 präsentieren!

ebenfalls auf einen bunten mix aus musikstilen darf man sich am mittwoch freuen: fröhlichen indie-rock aus norwegen wirds von „kakkmaddafakka“ im flex zu hören geben, indie-frauenpower gibts in form von „fear of men“ im rhiz zu bestaunen (schaut euch die kexp-session bitte hier an) und treibenden country-stoner-rock mit queens-of-the-stone-age-attitüde gibts von „slim cessna’s auto club“ auf die ohren. das war noch lange nicht alles am mittwoch abend: „in extremo“ geben sich mal wieder die ehre im gasometer, der grandiose „conner youngblood“ musiziert im fluc (einen song kennt ihr sicher, nämlich diesen hier) und last but not least gibts etwas 60er-jahre-tunes von „levitation room“ im bach (aktuelles video hier). so und jetzt die frage: kann man sich zwei-, drei, vierteilen? ich will mindestens zu drei gigs gleichzeitig. hmpf.

kaum leichter wird es am donnerstag mit der entscheidung, welchem konzert man beiwohnen soll: wir hätten da zum beispiel den gemütlichen „nino aus wien“ im stadtsaal, die wilden herrschaften von „apologies i have none“ und „blackout problems“ in der arena und „kaiko“ dürfen sich im radiokulturhaus beweisen. wer lieber die unbekannten local heroes unterstützen möchte, hat die chance dazu im chelsea: „ghost & benefits“ sowie „manic youth“ werden auf der bühne stehen. im werk gibts dann auch noch „the savoy club„, eine sehr schwungvolle band, just sayin! ausserdem beginnt am donnerstag zum sechsten mal das „waves vienna festival„, diesmal rund um das wuk – genauere empfehlungen folgen!

am freitag sei euch nur das „waves vienna festival“ ans herz gelegt. weiterführende infos findet ihr übrigens hier.

dasselbe gilt für samstag: ebenfalls das „waves vienna festival“ besuchen und wenn da wirklich nichts für euch dabei ist, dann gibts als alternative noch „passenger“ im gasometer sowie „black palms orchestra“ im brut. aber empfehlen würde ich euch ersteres, geht raus und entdeckt!

zu guter letzt am sonntag: schlafen oder mit letzten kraftreserven ins b72 zu „love a“ schleppen.

hard facts:
26.09.2016 / steel panther / gasometer / vvk: 32,30 euro (via öticket)
26.09.2016 / boy omega, björn kleinhenz / chelsea / vvk: 14 euro (via soundbase)
26.09.2016 / nothing, chain of flowers / arena / vvk: 13,70 euro (via öticket)
26.09.2016 / freakwater / wuk / vvk: 18 euro (via soundbase)
27.09.2016 / ben harper / konzerthaus / vvk: ab 59,90 euro (via öticket)
27.09.2016 / thayer sarrano / rhiz / ak: 10 euro
27.09.2016 / suns of thyme, aux portes / fluc / ak: 5 euro
27.09.2016 / paula tebbens, claudia heidegger / kramladen / ak: 7 euro
27.09.2016 / club nolabel: don_t go, recursion, naked cameo / b72 / ak: 4 euro
28.09.2016 / kakkmaddafakka / flex / vvk: 20,10 euro (via öticket)
28.09.2016 / fear of men, fesch / rhiz / vvk: 14,90 euro (via ntry)
28.09.2016 / slim cessna’s auto club / chelsea / vvk: 16 euro (via soundbase)
28.09.2016 / in extremo / gasometer / vvk: 36,60 euro (via öticket)
28.09.2016 / conner youngblood / fluc / vvk: 14 euro (via öticket)
28.09.2016 / levitation room / das bach / vvk: 8 euro (via soundbase)
29.09.2016 / der nino aus wien / stadtsaal wien / vvk: ab 19,60 euro (via öticket)
29.09.2016 / apologies i have none, blackout problems / arena / vvk: 13,50 euro (via öticket)
29.09.2016 / kaiko / radiokulturhaus / vvk: 18,70 euro (via öticket)
29.09.2016 / ghost & benefits, manic youth / chelsea / vvk: 8 euro (via soundbase)
29.09.2016 / the savoy club / das werk / (n/a)
29.09.-02.10. / waves festival / festivalpass ab 56 euro (via öticket)
01.10.2016 / passenger / gasometer / vvk: 36,60 euro (via öticket)
01.10.2016 / black palms orchestra / brut / vvk: 13 euro (via brut)
02.10.2016 / love a / b72 / vvk: 14 euro (via öticket)

konzert #96: wallis bird @ orf radiokulturhaus | 17.09.2016

die freude war groß: wallis bird im rahmen einer fm4 radio session (tickets konnte man nur über radio fm4 gewinnen) im orf radiokulturhaus zu sehen, sollte etwas besonderes werden. ähm okay, jedes konzert im radiokulturhaus ist etwas besonderes, aber im fall von wallis bird sollte es noch einen tick spezieller werden. denn die dame ist energie pur in menschen-gestalt.

eine halbe, dreiviertel stunde vor beginn fanden wir uns ein, in den gemäuern des funkhauses. schon beim betreten spürte man die festlichkeit, dieses besondere flair, dass dieses gebäude und sein schöner inhalt ausstrahlt. wir besorgten uns einen drink und warteten. warteten bis wir endlich in den wunderschönen konzertsaal stürmen konnten. und als es dann kurz vor 20 uhr soweit war, staunten wir nicht schlecht, dass die ersten reihen fast schon voll belegt waren. da waren wohl einige wallis-bird-hardcore-fans anwesend! ich muss ja zugeben, das letzte mal als ich wallis bird gesehen hab, ist schon einige jahre her und die erinnerung daran verblasst. deswegen war ich auch umso gespannter, was mich an diesem abend erwarten würde.

martin blumenau hielt eine kleine ansprache vor dem konzert, erzählte etwas von sympathie und was das eigentlich ist um dann im selben atemzug wallis bird anzukündigen. und zack, kam sie mitsamt band auch schon auf die bühne und nahm zuallererst am klavier platz. sie erwähnte, dass sie ihr neues album „home“ durchspielen wolle und dass sie sehr nervös sei. aber wir besucher hätten das eigentlich eh nicht gemerkt.

es ging los mit dem ersten stück, welches mich sofort ein bisschen von der intensität und einigen tönen her an jack garret erinnert hat. aber nur zu beginn, denn dann verwandelte sich die nummer in etwas ganz eigenes, hinreissendes, schönes. auf jeden fall ein gelungener einstieg. es ging weiter und sie wechselte zu ihrer bandkollegin an die trommeln. ein sehr rhytmisches lied folgte – und am liebsten wäre ich aufgesprungen, nur kommt das bei einem sitzkonzert nicht so gut. vor allem nicht, wenn man in der ersten reihe sitzt. also blieb ich solidarisch an meinem sessel kleben und wippte nur heftig mit meinen füßen hin und her.

schließlich fand wallis bird ihre eigentliche position an der gitarre und da blieb sie dann etwas länger, nur die bandkollegen wechselten ab und zu mal ihr instrument, um jedem song das richtige fundament zu geben. und so hörten wir uns live durch das neue album „home“, welches gleichzeitig mit soviel ruhe und zufriedenheit dargebracht wurde, aber auch mit soviel power und taktgefühl, dass man auf ihre musikalische gabe fast ein bisschen neidisch wurde. fast, es sei ihr vergönnt, angekommen zu sein, bei ihr selbst, ihrer musik und ihrer liebe tracy, die übrigens auch für einen song auf die bühne hopste.

irgendwann waren dann alle nummern vom neuen album durchgespielt – und wie jeder weiß, ein album dauert keine ewigkeit, leider. deswegen durften wir auch noch ihre hits von den anderen alben hören, darunter „to my bones“ und „hardly hardly“. und: wenn eine person auf der bühne soviel energie freisetzt, kann man sich auch vorstellen, dass diese energie am ende des abends auch wieder retour kommt – und das passierte in form von standing ovations! dass eine strahlende wallis bird nach soviel wohlwollen nicht einfach gehen kann, war irgendwie klar. also spielte sie kurzerhand nochmal die ersten drei stücke vom neuen album „home“. das wars dann auch aber – ein 12-stunden-konzert wie anfang des jahres in berlin war im radiokulturhaus leider (noch) nicht möglich.

nach dem konzert stand wallis bird ihrem publikum noch ewig zur verfügung um fotos zu machen, alben zu signieren aber vor allem um mit allen zu trinken und getränke zu verschenken. es dürfte sich ausserdem bezahlt gemacht haben, ihre platte während dem konzert durchgeben zu lassen, so dass auch wirklich jeder dieses neue prachtwerk anschauen konnte und eine zusätzliche kaufanimation gegeben war. bei mir hat das zumindest funktioniert und ich spazierte glücklich und zufrieden mit einer schönen, unterschriebenen vinyl-platte nachhause. danke für den zauberhaften abend, wallis bird!

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konzert #95: yalta club, farewell dear ghost, blondage @ 15 years of ink music im wuk | 16.09.2016

es war freitag abend und das einzige, an das ich denken konnte war: 15 years of ink music im wuk! ich war mega motiviert und wusste von den vergangenen geburtstagsfeiern im b72, dass die ink-music-menschen sich immer viele gedanken machen – und die traditionelle melone mit vodkafüllung auch wieder am start sein würde.

bereits um 19:30 uhr war ich vor ort und wurde beim melonen-vodka-stand im hof erst mal überrumpelt: nussgeist oder cider als welcome-drink? ich entschied mich für den cider, denn eigentlich wollte ich ja gar nichts trinken. also besser die harmlose variante wählen, als einen schnaps auf nüchternen magen runterschütten. nun gut, da stand ich also mit meinem getränk und wusste gar nicht wo ich anfangen sollte mit dem „hallo“ sagen. für mich war es fast wie ein familientreffen, soviele menschen waren da, die ich eigentlich großteils nur wegen ink music kannte. sei es durch den musikwirtschaftskurs, den ich absolviert hatte oder die vielen konzerte, die ich besucht hatte – immer wieder traf ich durch ink music auf äußerst nette menschen. deswegen war das alles für mich persönlich doppelt schön!

für mitte september fühlte es sich im hof des wuks aber immer noch wie ein lauer sommerabend im august an. deswegen verweilten die leute auch lieber draussen als sich in die dunkle, warme halle zu stellen um auf den ersten act zu warten. ink-music-gründer hannes tschürtz versuchte mit einem schrei die leute nach drinnen zu bewegen und einige folgten seiner aufforderung. gemeinsam mit zwei freunden belagerte ich die erste reihe, dann kam lange nichts und dann waren da nochmal zehn menschen oder so. aber das war egal, das konzert begann trotzdem und wir freuten uns, dass wir relativ viel platz hatten.

zunächst fand ich die erste truppe „yalta club“ etwas mysteriös: im blaues licht getunkt und mit ernsten mienen waren sie mir nicht unbedingt auf anhieb sympathisch. aber: das legte sich ganz schnell. denn innerhalb weniger nummern zeigten sie weitere facetten und entpuppten sich in windeseile als eine fröhliche indie-hippie-truppe. besonders als alle bandmitglieder zu klatschen begannen und sie im laufe des songs zum chor wurden und gemeinsam trällerten. aber das wirklich besondere daran war: sie hatten allesamt so ein größes lächeln im gesicht, dass es fast unheimlich war.

ihr sound erinnerte mich stark an die crystal fighers, vom aussehen her aber auch ein bisschen an die österreichischen lokal heros „giantree“. wie auch immer: das gesamtkonzept der band stimmte, denn sie verwandelten alle besucher ratz fatz in tanzfreudige wesen. immer mehr leute strömten rein und man spürte förmlich, wie die band alle mit ihrer guten laune ansteckten. so muss das sein! yalta club, ich würde mich sehr freuen, euch wieder zu sehen!

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nach yalta club ging ich wieder in den hof um mit freunden zu plaudern und getränke zu besorgen. wie eine schöne grillparty hat sich das angefühlt, nur halt ohne grillerei. hach. aber zu gemütlich durfte man es sich im hofe des wuks eh nicht machen, denn sehr bald wurden wieder alle anwesenden nach drinnen zitiert um der ansprache von ink-oberhaupt hannes tschürtz zu lauschen. die news im schnell-durchlauf: reinhold seyfriedsberger hat ink music verlassen um seine eigene agentur „spoon agency“ zu gründen, valentin geiseder ist neuer head of booking, bettina schöll übernimmt die geschäftsführung und hannes tschürtz tritt etwas kürzer. wer mehr dazu wissen will: man kann das am besten hier bei den kollegen von the gap nachlesen.

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puh – die ansprache und die dazugehörigen neuigkeiten mussten verdaut werden und wie funktioniert das am besten? natürlich mit musik. am besten von einer band auf der bühne. „farewell dear ghost“ spazierten on stage und hypnotisierten die crowd gleich mit ihrer ersten nummer „all of me“. nach zig konzerten, die ich schon von ihnen gesehen hatte, war es diesmal noch um einen tick besser: sie hat noch mehr pfeffer im arsch, konnten noch mehr rausholen aus ihren songs und übertrugen diese stimmung, dieses spirit an ihr publikum. kein wunder, dass absolut niemand stillstehen konnte. denn vor allem bei live-shows entwickeln sich die songs zu wahren hymnen, die man am liebsten für immer im gedächtnis haben möchte!

„fire“, „we were wild once“ und die zugabe „fade out“ kennzeichneten die höhepunkte. vor allem beim letzten song konnte es stimmungstechnisch nicht mehr besser werden: denn auch die anderen bands hüpften auf die bühne und feierten den song wie wild! ich war ziemlich überwältigt: farewell dear ghost werden einfach immer besser!

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zwischen fotoautomat (der extra aufgestellt wurde, so gut!), bar-besuchen und gesprächen war es schwierig die zeit noch im blick zu haben. plötzlich war nämlich auch schon die letzte band des abends auf der bühne anzutreffen: „blondage“, ehemals „rangleklods“. auf den ersten blick wirkte das ganze wie ein herkömmliches dj-set, auf den zweiten blick aber erkannte man, dass da mehr dahinter steckte: eine dame, die nicht nur ihr elektronisches musikinstrument betätigte sondern auch stimmlich wahnsinnig viel hermachte und ein langhaariger typ, der nicht nur an den reglern drehte sondern auch ziemlich abgedreht auf den bühnenbrettern herumtollen konnte. aber das allerbeste: es hörte sich auch noch gut an!

aber ich musste trotzdem nach wenigen liedern wieder gehen: draussen warteten freunde und der melonen-vodka. ich glaube ihr könnt meine lage gut nachvollziehen. ich hatte einfach keine andere wahl!

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stunden später fand ich mich – nüchtern (seriously, ich trank nur noch mineralwasser) – auf der tanzfläche und feierte den allerletzten song „i believe i can fly“. dann wurde das licht aufgedreht und ich musste nachhause gehen. und ich war ja noch gar nicht müde. warum müssen geburtstagsfeiern immer so früh enden? wie dem auch sei: danke ink music, für dieses schöne fest, für diese tollen bands, für die getränke und die location, die ihr ausgesucht habt. es war phänomenal!

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diese woche ist eine qualitativ hochwertige konzert-geh-woche! klasse statt masse, deswegen sind einige der gigs bereits ausverkauft. davon erzählen will ich euch trotzdem, dass ihr fürs nächste mal gerüstet seid. also aufgepasst!

wer auf zarte frauenstimmen steht, der sollte am montag definitiv das b72 besuchen: auf der bühne wird „frankie cosmos“ stehen und sanfte, leichte singer/songwriter-tunes zum besten geben. zur einstimmung sollte man sich die kexp-session zu gemüte zu führen, und zwar hier! ebenfalls super aber bereits ausverkauft: die rockigen engländer von „moose blood“ in der arena. wer es ein bisschen experimenteller mag und ausserdem schmieds puls liebt, der sollte sich ins konzerthaus bewegen: „kompost 3“ bespielen dort die stage gemeinsam mit schmieds-puls-frontfrau mira lu kovacs. zur hörprobe bitte hier entlang.

am dienstag ist vor allem für low-budget-konzertgeher viel gutes dabei: entweder entscheidet ihr euch fürs b72 und den auftretenden „the painting faces“ und „siamese elephants„, die bei freiem eintritt im rahmen von „wannaplayvienna“ spielen oder ihr plant eines besuch des werks, dort gibts musik von „annika„, „mair laser bettdaun“ und „der praterprinz und seine staubsaugervertreter„. falls jemand einen besuch in zweiterer location riskiert: who the hell is praterprinz?

mittwochs könnt ihr entspannen. da gibts keine konzerte. zumindest keine, die ich euch mit guten gewissen empfehlen kann.

dafür wirds am donnerstag großartig! „leyya“ geben ein konzert im radiokulturhaus und das kann einfach nur mindblowing werden. diese ansicht haben wohl viele menschen – der gig ist bereits ausverkauft. alternativ: auf zum „vienna rommservice festival“ im porgy & bess! besonders zu empfehlen ist der auftritt von „sad francisco„. wer 5/8erl in ehrn ein bisschen aufgemotzt haben will, ist bei dieser band bestens beraten. reinhören kann man übrigens hier. mehr infos zum festival, welches bis sonntag dauert, findet ihr hier.

auch am freitag gibts viel zu entdecken und wenn man unter den erst-entdeckern dabei sein will, sollte man das bach besuchen. „warholes“ präsentieren ihr debut-album und „vicious“ fungieren als vorband. früh dort sein zahlt sich aus, dann könnt ihr auch eines meiner derzeitigen lieblingslieder hören, und zwar dieses hier. sooo gut! wer lieber konzerte am gürtel besucht, der sollte auf jeden fall auch im kramladen vorbeischauen: „we float“ und „passt perfekt“ bespielen dort die bühne.

abschließend gibts dann am samstag gleich drei konzert-highlights! die erste empfehlung: „famp“ präsentieren ihr neues album im leopold und spielen zudem einen haufen an catchy songs wie zb diesen hier. wer eine schwäche für oasis hat, wird famp lieben, just sayin! die zweite empfehlung: „the parlotones“ im chelsea. gemütlicher indie-rock aus südafrika – hörprobe gibts hier! und last but not least: „lemo“ wird im wuk musizieren. wer lemo noch nicht kennt, füllt diese wissenslücke bitte sofort und hört sich diesen song an. also: viel vergnügen mit diesem tollen programm diese woche!

hard facts:
19.09.2016 / frankie cosmos / b72 / vvk: 16 euro (via öticket)
19.09.2016 / moose blood, pup, luca brasi / arena (ausverkauft)
19.09.2016 / kompost 3 feat. mira lu kovacs / konzerthaus / vvk: ab 25 euro (via konzerthaus)
20.09.2016 / wannaplayvienna: the painting faces, siamese elephants / b72 / FREIER EINTRITT
20.09.2016 / annika, mair laser bettdaun, der praterprinz und seine staubsaugervertreter / das werk / ak: 5 euro
22.09.2016 / leyya / radiokulturhaus (ausverkauft)
22.09. – 25.09.2016 / vienna roomservice (by jazzwerkstatt) / porgy & bess / ak: ab 12 euro, pass: 40 euro (via jazzwerkstatt)
23.09.2016 / warholes, vicious / das bach / FREIWILLIGE SPENDEN
23.09.2016 / we float, passt perfekt / kramladen / (n/a)
24.09.2016 / the parlotones / chelsea / vvk: 21,50 euro (via öticket)
24.09.2016 / lemo / wuk / vvk: 19 euro (via öticket)
24.09.2016 / famp / leopold / vvk: 8 euro (via ticketgarden)

on air | chilibox radio feat. wienkonzert | podcast vom 15.09.2016

hui, in der dreizehnten ausgabe von „chilibox feat. wienkonzert.com“ ging die post ab: „erwin & edwin“ waren zu gast und haben unsere lachmuskeln aufs ärgste strapaziert. natürlich haben wir versucht ernsthafte interviews zu führen, aber die herrschaften machten es uns nicht gerade einfach. zum glück ist die technik heutzutage soweit, dass man solch legendäre sendungen nachhören kann.

nochmal die eckdaten: die chilibox crew und wienkonzert haben einmal im monat einen sendeplatz zur verfügung; nämlich jeden dritten donnerstag auf radio orange 94.0 von 22:00 bis 23:00 uhr. über funkwellen in wien, über livestream und handyapp auf der ganzen welt zu hören.

podcast zum nachhören gibts hier:

konzertinfos zur sendung:
26.09.2016 / steel panther / gasometer (tickets)

die nächste radiosendung findet am 20.10.2016 von 22:00 bis 23:00 uhr statt.
sneak peek: die nächsten gäste nennen sich „karaoke bash“ und es wird bestimmt wieder wild…

konzert #94: kyle gass band @ szene | 10.09.2016

als mir vor knapp 8 jahren ein freund sagte, als musikliebhaberin muss ich den film „school of rock“ gesehen haben und von der existenz von tenacious d wissen, folgte ich dem rat und stopfte meine wissenslücke. ein paar jahre später (2013 um genau zu sein) durfte ich tenacious d, aka jack black und kyle gass, auf dem fm4 frequency festival bewundern. zu dem zeitpunkt wusste ich nicht, dass der zweite kopf der band, nämlch kyle gass, auch eine eigene band hatte. auch diese sah ich ein jahr später auf selbigen festival, eher zufällig von meinem liegestuhl aus.

zufall ist ein gutes stichwort, denn zur show von der kyle gass band in die szene wollte ich eigentlich gar nicht gehen. eh schon gesehen und somit abgehakt auf der to-do-liste. aber als ich dann eingeladen wurde (danke liebste cousine!) konnte ich fast nicht nein sagen. also pilgerte ich samstag abend nach simmering um einen rockigen abend zu verbringen.

pünktlichst zu den ersten tönen um 20:15 uhr stolperte ich rein, war verwundert dass es keine vorband gab und musste erst mal schnaufen, da der konzertsaal einer sauna glich – und das bereits am anfang! ich platzierte mich ganz hinten, traf dort auf meine cousine und war froh, dass es hier zumindest einen klitzekleinen luftzug gab.

kyle gass und seine kompanen sind freunde vieler worte – geplaudert wurde nämlich enorm viel, aber ebenso auch gelacht. dazwischen gab es musik und typische rock’n’roll bewegungen, wie zum beispiel die gitarre in die luft halten. von beginn an ging das publikum voll mit, schüttelte das haupthaar und klatschte fleissig und vorbildhaft im takt. es sollte ein konzertabend werden, wie er im bilderbuch steht. nur, mein liebes cousinchen wollte dann mal kurz rausgehen um eine zigarette zu rauchen – mir war das eigentlich recht, denn der hof der szene ist wirklich gemütlich und im konzertsaal war es mir ohnehin zu warm. also schlenderten wir raus. vermutlich ein fataler fehler!

zur zigarette gesellten sich auch noch ein paar biere, dann weitere freunde und plötzlich war das konzert zu ende. wie jetzt? ja, wir hatten uns verplaudert und hatten das konzert verpasst. okay, wir haben es von draussen schon gehört, aber der visuelle anreiz fehlte. damn. nun ja, wir blieben noch bis zur sperrstunde (es war wirklich gemütlich dort im hof der szene wien!), konnten mit kyle gass noch ein foto machen und huschten dann auf einen after-concert-drink in den vierten bezirk. ja, auch solche abende gibt es. die nächsten konzerte werden wieder genauer verfolgt, versprochen!

ps: falls jemand mehr als ich gesehen hat, bitte um kommentare und weitere ausführungen zum konzert, merci!

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konzert #93: julian le play @ arena | 09.09.2016

vergangenen freitag war es soweit: austro-pop-star julian le play gab ein arena open air im rahmen seiner „zugvögel-tour“. ausverkauft war es zwar nicht, aber das areal war schon ziemlich gut gefüllt. da ich nicht der größte pop-fan bin, versuchte ich so spät wie möglich am gelände zu sein. von der vorband „flowrag“ sah ich zum glück nur noch das letzte lied, und das reichte mir persönlich auch. das sentimentale ich-wär-gern-tim-bendzko-gedudel war für mich nach wenigen sekunden schon zuviel des guten. ich ging zur bar und holte mir ein soda-hollunder.

zwischen flowrag und julian le play lag eine halb ewigkeit. als es schien, als würde es endlich losgehen, war ich heilfroh, denn um mich befanden sich nicht nur liebkosende paare sondern auch selfie-queens en masse. bei konzertbeginn würden diese ja endlich aufhören mit ihren tätigkeiten und der musik lauschen – das war zumindest meine hoffnung. wie dem auch sei – am anfang war ich mit fotografieren beschäftigt und mit anstarren von julians shirt: wer hat ihm das angezogen? wer hat dieses shirt erlaubt? hm.

aber egal, es ging hier ja nicht um outfits, sondern um die musik, den gig, das konzerterlebnis. deswegen war ich ja da. oder das war zumindest der ursprüngliche plan. die ersten nummern plätscherten dahin in bester pop-song-manier, es gab nichts auszusetzen. auch die interaktion war hervorragend, julian le play sprach zu seiner menschen-schar, so wie er das als ö3-moderator gelernt hat. nein, sogar viel besser: ich fand ihn sogar richtig witzig, als er eine geschichte über seine flugangst und einem dazugehörigen buch-kauf erzählte. vor allem der zusatz „das war ein gutes buch, ich habs nur nie gelesen“ imponierte mir. dieser joke war wirklich gut!

nur, mein soda war irgendwann wieder alle und ich musste es auffüllen lassen gehen. aber ich war sicher, bald wieder zurück zu sein. denkste: vor dem arena beisl eine freundin getroffen (hi silvia!) und in große redelaune verfallen. vorbei war’s für mich mit dem julian le play konzert. ich kann mich noch erinnern, dass es irgendwann ganz ruhig war, alle leute hockend am boden waren, wir munter weiter plauderten und jede menge „psssssts“ einheimsten. uuuups! so ging es fast bis zum ende des konzerts und ich musste mich ein bisschen schmunzelnd an seinen buch-joke erinnern und auf mich ummünzen: „es war ein gutes konzert, ich habs nur nicht gesehen“.

okay gut – die letzten lieder hab ich dann schon noch mitbekommen bzw alles was dazwischen noch passiert ist: er hat eine goldene schallplatte bekommen, eine rede gehalten, noch ein bisschen gesungen und zugaben gegeben. alle waren bestens gelaunt, klatschten, schmusten, machten selfies. ein richtiges popkonzert eben.

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spotlight | kakkmaddafakka

ehrlich gesagt, als ich den bandnamen „kakkmaddafakka“ zum ersten mal gehört habe, dachte ich nur: was für idioten sind das, die sich einen namen suchen, der „motherfucker“ beinhaltet. in wirklichkeit sind die herrschaften aus norwegen und haben vermutlich gar keine ahnung, wie das denglisch-sprechende menschen verstehen könnten. aber egal, es geht hier ja nicht um die bewertung der namensfindung, sondern um ihre tourplanung, die sie demnächst nach wien führt!

kakkmaddafakka exitieren bereits seit 2004, haben mittlerweile 4 alben veröffentlicht (aktuelle scheibe heißt „kmf“ und erschien dieses jahr) und durften schon auf zahlreichen, internationalen festivals auftreten. aber gut: das hört sich nach 0815-band an und nicht wirklich besonders. warum ich euch diese band bzw ihr konzert trotzdem ans herz legen möchte? nun ja, sie haben catchy songs, das ist punkt numero eins. aber abseits davon sind ihre live-auftritte super unterhaltsam weil sie angeblich etwas haben, was sonst keine indie-pop-truppe hat: backroundtänzer! und wenn das wirklich der fall sein sollte (backroundtänzer!) und gute nummern oben drauf am start sind, kann man sich vermutlich vorstellen dass auch der restliche gig mit vielen überraschungen gespickt sein wird.

also, die lieder unterhalb durchhören, ticket kaufen und dabei sein!

28.09.2016 / kakkmaddafakka im flex / vvk: 20,10 euro (via öticket)



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rock-fans aufgepasst: diese woche gibts vor allem gitarrenlastige musik, mal schneller und mal langsamer aber immer mit jeder menge rock’n’roll-attitüde. deswegen rein in die lederjacken und ab in die konzertvenues!

am montag gehts schon los: wilden girl-rock-n-roll gibts von „dilly dally“ im b72 und das pendant dazu, die langsame akustik-mukke, von „tigeryouth“ im polkadot. besonders zweiteren will ich euch ans herz legen, hörprobe hier!

wenn es noch tickets geben würde, würde ich euch am dienstag in die fluc wanne schicken: der grandiose „sohn“ ist zugegen! leider bereits ausverkauft. aber es gibt natürlich alternativen: österreichische musik zum beispiel im chelsea bei freiem eintritt und zwar von „repint“ und „twenty strings„. oder aber ihr pilgert in die arena zu „the warlocks“ und „dead rabbits„. alles sehr rockig, alles passend zu einem feierabend-bier, also gönnt euch!

großartigen besuch dürfen wir am mittwoch erwarten: die altrocker von „the who“ gastieren in der stadthalle! inklusive einer after-the-show-party im loft (am lerchenfelder gürtel). wer nicht hingeht und lieder wie dieses hier verpasst, ist echt selbst schuld. wer die nötigen euros nicht hat, der sollte zumindest das bach aufsuchen, dort gibts nämlich auch feine musik und zwar von „the sensitives“ (reinhören könnt ihr hier, ich finds super!).

für donnerstag hab ich einen special tipp: das rhiz! denn „die heiterkeit“ wird dort musizieren und wer auf schöne töne steht, ist dort gut beraten. das aktuelle video findet ihr übrigens hier. wem das nicht so zusagt: ab ins polkadot zu „panic anchor„. wunderbare lagerfeuermusik – anspieltipp hier! oder aber ihr schaltet euch um 22 uhr zu radio orange 94.0, denn dort gibts wieder eine ausgabe von „chilibox feat. wienkonzert.com“ mit „erwin & edwin“ als studiogäste, yay!

am freitag, kinder, wirds was geben! da wird gefeiert und zwar „15 years of ink music“ im wuk! deswegen werden wunderbare bands wie „blondage„, „yalta club“ und „farewell dear ghost“ auf der bühne stehen und danach gibts auch noch eine dj-line bis in die morgenstunden. den spotlight-bericht zur sause gibts übrigens hier. des weiteren: „john coffey“ wird im chelsea rocken und „landmvrks“ werden den kramladen auf hardcore-tauglichkeit testen.

abschließend gibts am samstag nochmal eine fette konzertüberdosis! die ruhigen sachen zuerst: im konzerthaus musiziert der wunderbare „the tallest man on earth“ (inklusive „avec“ im vorprogramm), „black oak“ werden im haus der musik für aufmerksamkeit sorgen und „wovenhand“ gibts im flex auf die ohren. ein bisschen schneller und rasanter gefällig? im radiokulturhaus wird die fantastische „wallis bird“ verzaubern (karten gibts nur bei radio fm4 zu gewinnen)! ausserdem: wer auf skacore steht ist im gasometer mit der russischen band „leningrad“ gut beraten und wer eher was in die asiatische richtung sucht sollte in die szene schlendern und „scandal“ begutachten. und wer einfach nur rocken und abgehen will: ab ins cafe carina zu „wet spinach„.

hard facts:
12.09.2016 / dilly dally / b72 / vvk: 16 euro (via öticket)
12.09.2016 / tigeryouth / polkadot / FREIWILLIGE SPENDEN
13.09.2016 / repint, twenty strings / chelsea / FREIER EINTRITT
13.09.2016 / the warlocks, dead rabbits / arena / vvk: 17 euro (via öticket)
13.09.2016 / sohn / fluc wanne (ausverkauft)
14.09.2016 / the who / wr. stadthalle / vvk: sitzplatz ab 74,20 euro (via öticket)
14.09.2016 / the sensitives / das bach / vvk: 9,10 euro (via ticketonline)
15.09.2016 / die heiterkeit / rhiz / vvk: 13,90 euro (via ntry)
15.09.2016 / panic anchor / polkadot / FREIWILLIGE SPENDEN
16.09.2016 / 15 jahre ink music / wuk / vvk: 15 euro (via ntry)
16.09.2016 / john coffey / chelsea / vvk: 17,90 euro (via öticket)
16.09.2016 / landmvrks, dedications, stendhal syndrome / kramladen / ak: 10 euro
17.09.2016 / the tallest man on earth / konzerthaus / vvk: 29,40 euro (via öticket)
17.09.2016 / wallis bird / radiokulturhaus (nur mit gewinnkarten via radio fm4)
17.09.2016 / scandal / szene / vvk: 40,20 euro (via öticket)
17.09.2016 / leningrad / gasometer / vvk: 50 euro (via peepl.de)
17.09.2016 / wet spinach / cafe carina / FREIER EINTRITT
17.09.2016 / wovenhand / flex / vvk: 25 euro (via öticket)
17.09.2016 / black oak / haus der musik / vvk: 13 euro (via soundbase)