musicmonday | jugo ürdens – „läuft“

jugo ürdens wurde ziemlich zeitgleich wie voodoo jürgens bekannt. beide sind große freunde von wortspielen, aber das ist wohl schon das einzige, das die beiden verbindet. beide gingen sowohl musikalisch als auch äußerlich nämlich komplett andere wege. jugo ürdens betitelte

musicmonday | felix kramer – „vielleicht bist es eh du“

felix kramer ist in ottakring geboren und aufgewachsen, studierte klassische konzertgitarre und heimste preise bei vielen internationalen wettbewerben ein. irgendwann kam auch sein talent zum geschichten erzählen zutage. er toure durch wiener cafe’s und bespielte unzählige kellerbühnen, ehe sein können

musicmonday | the boys you know – „already dead“

es war 2012, als sich die band „the boys you know“ formte. das vierer-gespann, bestehend aus thomas hangweyrer, mathias kollos, benjamin philippovich und sophie schmidauer, veröffentlichte ein jahr später das debütalbum „waste your time“ (inklusive dem wunderbaren lied „all the

musicmonday | scheibsta & die buben – „0436“

philipp „scheibsta“ scheiblbrandner, der kopf von „scheibsta & die buben„, war ursprünglich allein auf den hip-hop-bühnen unterwegs. mithilfe eines dj’s, der für die musikalische untermalung seines sprechgesangs zuständig war, wurde „scheibsta“ das ganze aber trotzdem irgendwann zu eintönig. er lernte

musicmonday | eli preiss – „back at you“

elisabeth felicitas preiss, wie „eli preiss“ mit vollem namen heißt, ist eigentlich model. oder zumindest sehr instagram-famous (12,1k follower) und wird regelmässig für fotoshootings gebucht (unter anderem für eine wiener-linien-kampagne, ausgehend von der agentur „traktor„). jetzt macht die dame auch

musicmonday | esches – „nomads“

kann sich noch jemand an die musikgruppe robb“ erinnern? die band rund um robert summerfield verkündete im märz 2017 das überraschende ende des gemeinsamen schaffens. lange war es nun still, lange hat man von summerfield nichts gehört, bis plötzlich diese

musicmonday | edwin – „schmäh olé“

„edwin“ heißt eigentlich sebastian novak, hat lange haare und ist beim label „futuresfuture“ gesigned. die debütsingle „kokosbusserl“ und die erste ep „du weißt as eh“ waren nur vorboten auf das, was nun released wurde: das neueste stück „schmäh olé“ glänzt

musicmonday | alix – „all in“

okay, „alix“ ist eigentlich aus berlin aber mischt in der österreichischen musikszene schon seit längerem immer wieder mit. für „erwin & edwin“ steuerte rap-parts bei genauso wie für „dunkelbunt“. recht viel mehr ist über den hip hopper aber auch gar

musicmonday | miblu – „still me“

„miblu“ heißt eigentlich miriam orth-blau und kommt ursprünglich aus ganz anderen musikalischen ecken. anfang des jahres hat sie mit der single „shooting stars“ geglänzt, nun legt sie mit „still me“ nach und überrascht einmal mehr mit eingängigen pop-tunes. dass die

musicmonday | like elephants – „video game“

„like elephants“ sind eine vierköpfige dream-pop-band aus grieskirchen in oberösterreich. ihre gründung fand 2014 statt, die erste ep „home“ folgte im mai 2015, das erste album „oneironaut“ veröffentlichten die herrschaften im april 2016, die ep „between dreams and truth“ folgte