konzert #19-21: best kept secret festival | 09.06. – 11.06.2023

es war irgendwie ein mini-primavera und ein wahrer festivaltraum: das best kept secret festival in den niederlanden erfüllte einfach alle festivalwünsche!

urlaub bedeutet für mich immer auch gleichzeitig ein festival in einem anderen land besuchen. im sommer 2023 ging die reise für mich und meinen partner in die niederlande, denn unser auserwähltes festival war dieses mal das „best kept secret festival“ nahe tilburg. wir begaben uns schon ein paar tage vorher in die niederlande, genauer gesagt nach eindhoven, weil es dorthin auch günstige flüge gab, machten kleine städtetrips mit dem bus bzw zug und reisten schließlich am freitag zum festival.

die anreise war wirklich ein traum: wir fuhren gerade mal 15 minuten mit dem zug nach tilburg und am bahnhof in tilburg wartete bereits ein shuttlebus, der direkt zum festival fuhr. das beschwerlichste war die bandausgabe und das ewige anstellen… aber als wir das geschafft hatten, fanden wir uns in einem wunderschönen wäldchen wieder, suchten uns dort einen zeltplatz und waren glückselig. die stimmung war gechillt, die sonne schien uns auf die nase und ich konnte es kaum erwarten alles zu erkunden.

nach dem zelt aufbauen ging es dann zum gelände und ich war einfach nur erfreut: alles war so liebevoll dekoriert und vor allem das halboffene disco-tanz-zelt direkt neben dem see war mein lieblingsplatz. dicht gefolgt von der riesendiscokugel mitten im gastro-wald. hach, ich war einfach sehr froh dort zu sein. was für ein schöner ort!

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09.06.2023 – #19 – personal trainer, the voidz, unknown mortal orchestra, the 1975, caorline polachek, the chemical brothers

wir waren aber nicht nur wegen der deko dort, sondern vor allem wegen den konzerten. wir starteten unser konzertprogramm in einer riesigen zeltbühne, der zweiten hauptbühne sozusagen. dort spielte die band „personal trainer“ aus amsterdam. ich war sofort begeistert, die band klang überraschend melodiös und machte ordentlich wirbel auf der bühne. das mochte ich sehr!

etwas später ging es dann zur großen hauptbühne, direkt neben dem see. dort sahen wir in der sehr heißen nachmittagssonne „the voidz“ – leider war es nicht nur heiß vor der hauptbühne, sondern auch staubig. aber abgesehen davon war der ort und die zeit absolut perfekt für dieses konzert – sänger julian casablancas machte sich wie immer zum affen und nebenbei hörten wir die chilligsten tunes von the voidz. herrlich!

danach ging es für uns wieder zurück zur zeltbühne. der plan war eigentlich so weit wie möglich nach vorne zu kommen, denn eine meiner absoluten lieblingsbands stand auf der bühne: „unknown mortal orchstra„. aber es war unmöglich auch nur einen millimeter nach vorne zu kommen. es war so unfassbar viel los! und deswegen blieben wir ganz hinten, ganz weit weg. ich war trotzdem nicht traurig, denn als entschädigung spielte die band wirklich alle meine lieblingslieder. so wunderbar!

Unknown Mortal Orchestra Setlist Best Kept Secret 2023

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es war schon irgendwie ein bisschen komisch – am montag in derselben woche sachen wir „the 1975“ in der wiener stadthalle und nun, nur wenige tage später, waren wir in einem anderen land auf einem festival und „the 1975“ standen als nächstes auf unserem programm! diesmal war ich aber vorbereitet, oder sagen wir so: ich kippte am anfang der woche so in die musik rein, dass ich kaum mehr was anderes hörte.

ich genoss die show so sehr, ich genoss die unnahbare und fast schon gemeine art von matty healy, der seine kopfhörer nie abnahm und sich teilweise minutenlang nur im spiegel ansah und dem publikum den rücken zukehrte. aber ich feierte es. ich feierte es, weil ich es nun viel mehr verstand. und weil der ort des geschehens auch viel mehr flair hatte, als die stadthalle. in der sonne, neben dem see und matty healy tanzte, rauchte und sang. es war fein!

The 1975 Setlist Best Kept Secret 2023, At Their Very Best

wegen dem ganzen matty healy hype kamen wir fast zu spät zur zeltbühne – dort war bereits „caroline polachek“ am singen meines lieblingsliedes von ihr. wir versuchten irgendwie durch die menschenmassen zu gelangen um irgendwie einen blick auf sie zu erhaschen, was uns etwas später auch gelang. aber es war echt arg – soviele musikliebende menschen waren vor ort und alle wollten caroline polacheck sehen. und ja, soviele menschen konnten sich nicht täuschen, diese frau ist the next big thing. hui!

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tatsächlich war dann auch irgendwann der tag schon wieder fast vorbei. auf der großen hauptbühne draussen neben dem see wurde alles für den headliner vorbereitet, nämlich „the chemical brothers„. als die show dann los ging, wanderten wir etwas weiter nach hinten. denn das gute an einer show mit viel elektronischer musik ist, dass man nicht zwingend weit vorne stehen muss um etwas mitzubekommen. auch von ganz hinten sieht man eine lichtshow, und darum ging es am ende auch – um viel visuelle kunst und ein bisschen klang dazu.

wir waren müde und machten uns irgendwann auf den weg zurück zu unserem zelt. wir wanderten im zuge dessen noch durch wunderschöne lichtinstallationen und lichterketten-wälder und gingen dann zufrieden schlafen.

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10.06.2023 – #20 – kevin morby, sir chloe, black country new road, dope lemon, two door cinema club, sandy alex g, peach pit, interpol, oscar and the wolf

der zweite tag startete früh, denn das erste konzert, das wir sehen wollten, begann bereits zu mittag. aber das war alles kein problem: ich hatte fabelhaft geschlafen, die nachttemperatur war angenehm und der gesamte campingplatz mucksmäuschenstill. wir machten uns fertig und schlenderten zur zeltbühne. dort wartete bereits „kevin morby“ auf uns – und hunderte weitere menschen. ich war einmal mehr echt erstaunt, wie musikliebend die festivalbesucher waren, wenn sie bereits um 12 uhr vor der bühne standen um sich einen platz zu sichern.

„kevin morby“ war wie erwaret – er performte mit viel energie seinen kantigen indie-songs und begeisterte das frühaufsteher-publikum. es gab einfach absolut gar nichts zu bemängeln.

nach diesem sehr frühen konzert gingen wir erstmal auf die suche nach essen. und das war glücklicherweise wirklich eine einfache angelegenheit – es gab überall stände und die meisten davon befanden sich im gastro-wald. bezahlen ging ganz einfach cashless mit der kredit- oder bankomatkarte. der einzige kritikpunkt waren die preise, es gab kein gericht unter 10 euro. nachdem ich am vortag einen grauenhaften burger gegessen hatte (grauenhaft deswegen, weil er unendlich scharf war und ich schärfe hasse) war ich umso glücklicher, dass ich am zweiten tag mein lieblingsgericht fand, dass auch noch am allerhübschesten von allen gerichten aussah: fish & chips!

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nach dem kulinarischen highlight hatten wir erst mal eine etwas größere lücke, die wir nicht mit musik füllen konnten. wir gingen wieder zurück richtung campingplatz, denn es gab am weg dorthin einen sandstrand mit seezugang – dort war eigentlich die frühstück-area inklusive riesenbett, in dem alle besucher gemütlich herumgammeln konnten. aber man konnte dort eben auch baden gehen oder einfach nur den see anschauen.

und dann ging es wieder aufs festivalgelände, denn wir wollten „sir chloe“ im „the secret-zelt“ sehen. das war ein etwas kleineres zelt und es befand sich am andere ende des festivalgeländes, deswegen hatten wir es bis zu jenem zeitpunkt noch nicht dort hin geschafft. aber dann war es soweit und es war toll. langsam aber sicher wurde mir bewusst, wie fast alles auf diesem festival einfach nur toll für mich war. wie auch immer – ich mochte die performance von „sir chloe“, vor allem wenn sie in die knie ging und sich in ihren gesang richtig reinlegte. gefühle, gefühle, gefühle!

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die nächsten programmpunkte waren für mich eher nice-to-have. nichts war irgendwie ein muss, alles konnte sein, aber nichts musste. wir schauten ein bisschen zu „black country, new road„, die auf der zeltbühne performten und wurden zeuge davon, wie sie fast mit ihrer fangemeinde verschmelzten, weil soviel liebe in der luft lag!

danach gab es eine längere pause und dann wollten wir schauen, was „dope lemon“ auf der zeltbühne so drauf hatte. ich hatte wirklich gar keine erwartungen, oder besser gesagt, die erwartung, dass mir die musik zu langweilig werden könnte. aber was dann geschah konnte ich ja nicht ahnen….

tatsächlich war „dope lemon“ am ende eines meiner absoluten highlights! der sänger war unfassbar sympathisch und sehr performance orientiert (er stieg einmal aufs schlagzeug, er wirbelte seine gitarre herum und auch seinen hut), und die songs wurden mit einer grandiosen lichtshow und videokunst unterstützt. ich war sooo hin und weg, weil alles so stimmig war. nach dem konzert verließen mein partner und ich die zeltbühne, schauten uns an und wussten: es war für uns beide das absolute highlight!

Dope Lemon Setlist Best Kept Secret, EU/UK Tour 2023

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nach sovielen glücksgefühlen im dunklen zelt war es ein starker kontrast plötzlich wieder draussen in der sonne bei der hauptbühne zu sein und eine große indie-party vorzufinden. „two door cinema club“ spielten gerade ihre größten hits und ich hatte einen aha-moment nach dem anderen. irgendwie vergesse ich immer, wie sehr ich die band eigentlich mag. ich hielt kurz inne und tanzte dann das restliche konzert durch!

wir sprinteten wieder zur the-secret-bühne und wollten sehen, was „sandy alex g“ dort so fabrizierte. aber am ende hätten wir uns den stress sparen können: leider war er so langweilig und traf nicht unbedingt viele töne. ich war am schluss echt ein bisschen enttäuscht..

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wir blieben bei der the-secret-bühne. ein wechseln zu einer anderen bühne hatte keinen sinn und so warteten wir auf den nächsten act. zugegeben, mir war es ganz recht dort zu warten, also direkt vor der bühne zu warten, denn als nächstes folgte eine weitere lieblingsband von mir: „peach pit„. seit ich 2018 spontan bei ihrem arena-wien-konzert war, konnte ich nicht mehr aufhören an diese band zu denken.

diese gefühle waren aber nicht die beste voraussetzung, denn ich hatte unmenschliche erwartungen. meine lieblingsband musste mich umhauen, ich würde es nicht anders akzeptieren können. und natürlich war ich am ende ein bisschen enttäuscht, weil die band natürlich nicht meinen übertriebenen erwartungen entsprach. ich hatte peach pit voller melancholischer melodien in erinnerung, mit gleichzeitig viel bewegung und humor. der humor blieb diesmal irgendwie aus, die bewegung war zwar da aber dann doch weniger als gedacht (ausgenommen die wilden headbanging-einlagen und die gitarrensoli) und die melodien? die melodien waren gebettet in sanftem, freundlichen bedroom pop und doch etwas weiter weg von der schumrigen melancholie. tja, ich liebe die band trotzdem!

Peach Pit Setlist Best Kept Secret 2023

wir wanderten wieder zur zeltbühne, denn dort musizierten als nächstes „interpol„. als wir ankamen fanden wir eine brodelnde menschenmenge vor, die den indie-traum „interpol“ nur so feierte. zugegeben, die band stand wie angewurzelt auf der bühne, aber die treibenden songs und das dazugehörige lichtgewitter machten alles wieder wett.

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und zack, war es auch schon wieder zeit für den headliner – an jenem abend stand „oscar and the wolf“ am programm und ich konnte mir das so gar nicht vorstellen. ich hatte den künstler zweimal als vorband gesehen und der sprung zum headliner erschien mir dann doch riesig. ufff, wie hatte ich mich getäuscht…

als „oscar and the wolf“ die bühne betrat und den ersten song „warrior“ performte war ich so geflasht: er tanzte im diskokugel-glitzeroutfit zwischen pinken und weißen lichtblitzen und die musik fuhr durch meinen ganzen körper. und genau so ging es auch das ganze set lang weiter, ein songhighlight jagte das nächste! was mich aber so richtig beeindruckte waren seine dancemoves – die waren so ansteckend, dass ich gar nicht mehr aufhören konnte, mich zu den beats zu schütteln. das war ohne übertreibung eine der besten headline-shows überhaupt!

Oscar and the Wolf Setlist Best Kept Secret 2023

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11.06.2023 – #21 – julia jacklin, kurt vile, japanese breakfast, nation of language, alvvays, surf curse, the mars volta, aphex twin

der letzte tag begann unfassbar heiß. irgendwie wurde es jeden tag heißer. ursprünglich dachten wir uns, wenn wir mit unserer festivalauswahl eher nördlich bleiben würde es nicht so heiß werden. tja, falsch gedacht. zum glück stand unser zelt unter schützenden bäumen und nicht auf einem staubigen feld wie auf anderen festivals.

ich nahm mir an diesem tag vor, nochmal extra viele fotos zu machen und alle eindrücke einzusaugen. und so blieb ich alle paar meter stehen, als wir zum festivalgelände gingen, denn auch der weg dorthin, auf einem waldweg gesäumt von schildern, zäunen und lichterketten war einfach zauberhaft. und dann gönnten wir uns erst mal eine pizza und saßen am see im schatten… es war einfach herrlich!

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unser erster programmpunkt war „julia jacklin“ auf der zeltbühne. ich kannte sie von meinen automatisch erstellten playlisten von spotify und war gespannt was sie zu bieten hatte. und dann stand sie da auf der bühne, relativ unscheinbar und teilweise hatte ich das gefühl, sie hat songs ohne refrains aber trotzdem waren sie irgendwie catchy. jedenfalls war ihr konzert ein guter start in den letzten festivaltag!

wir gingen wiede raus, in die starke nachmittagssonne, denn „kurt vile“ war auf der hauptbühne neben dem see anzutreffen. direkt in der sonne vor der bühne war es aber kaum auszuhalten, also waren wir die meiste zeit etwas weiter weg unter ein paar bäumen um die show zu begutachten. die schattenplätze waren übrigens sehr begehrt. als dann die hits gespielt wurden, sprinteten wir wieder zur bühne und wippten sanft im leichten wind zur musik.

danach gingen wir wieder zur zeltbühne, denn die gehypte band „japanese breakfast“ spielte dort ein konzert. aber schon nach kurzer zeit wollte ich wieder gehen – mir war die stimme der sängerin zu piepsig und der gong auf der bühne irritierte mich ebenso. keine ahnung, ich wollte mich lieber irgendwo in ruhe von der hitze ausruhen.

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wir wanderten wieder zur the-secret-bühne, denn ich wollte „nation of language“ sehen. die band war schön öfter in wien zu gast aber ich ging irgendwie nie hin, und somit war ich froh, sie auf dem best kept secret festival endlich zu sehen. und was soll ich sagen? irgendwie war die band ein unerwartetes highlight: eine süße indie-boy-band, die indie mit 80er-jahre ästhetik verband ohne es zu sehr zu wollen. und die tanzbewegungen der gruppe waren auch super anzuschauen. wunderbar!

wir blieben bei der the-secret-bühne, chillten uns in den schatten und warteten auf die nächste gruppe „alvvays„. dass diese band sehr gut ist, wussten nicht nur wir, sondern auch zahlreiche andere besucher. ganz schnell wurde es supervoll! ich blieb aber am rand sitzen, weil ich doch irgendwie sehr müde war und hörte mir das konzert zunächst von meiner bodenposition an. als sie etwas später aber alle hits rausschossen, sprang ich auf, tanzte mit und war sofort wieder neu verliebt in ihre songs!

unser programm war am letzten tag nicht so voll, wir gingen zwischendurch also ein bisschen spazieren und schauten uns die diversen kunstinstallationen an. eine davon war etwas verstörend und ich denke immer noch darüber nach, um was es dort eigentlich ging. ich werde es nie erfahren, haha.

und irgendwann gingen wir wieder zur the-secret-stage und schauten uns „surf curse“ an. und deren konzert war irre, die machten ordentlich viel radau und animierten ihr publikum zum crowdsurfen – und so schwebte irgendwie ständig ein crowdsurfer über unsere köpfe. und: das eine oder andere lied entpuppte sich dann auch als kleiner hit!

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langsam aber sicher neigte sich der tag schon wieder dem ende zu. wir wanderten zur zeltbühne, denn wir wollten einen kurzen blick auf „the mars volta“ erhaschen. der auftritt war dramatisch, mit viel gestik und viel lautstärke. komplett wollte ich mir das nicht geben, aber ein paar songs waren schon drin.

danach setzten wir uns an den see und versuchten letzte kräfte für den abschluss zu sammeln. und dann war es irgendwann soweit: im sonnenuntergang dröhnte die musik von „aphex twin“ aus den lautsprechern. ganz verrückte visuals schienen uns entgegen und wir versuchten uns auf diese unkonventionelle art von elektronische rmusik einzulassen. die hauptprotagonisten, also die, die die musik machten, sahen wir gar nicht, so klein waren die auf der riesigen hauptbühne. aber das machte nix. ich wanderte etwas später weiter nach hinten, zu den sitzgelegenheiten, während mein partner weiter vorne noch etwas herumtänzelte.

zugegeben: es wäre sicher mega gewesen, wenn man etwas zu sich genommen hatte, dass das bewusst sein verändert, zum beispiel alkohol. aber ich war halt nüchtern und somit rückte meine müdigkeit eher in mein bewusstsein. das war aber nicht schlimm. ich genoss alles von ganz hinten und traf etwas später wieder meinen partner.

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bevor wir das festivalgelände verließen, wollten wir nochmal den gastro-wald besuchen. der war nämlich vor allem in der nacht ein wahres highlight, weil er voller lichterketten war. wir suchten uns noch abschließende snacks – ich entschied mich für traumhafte palatschinken und mein partner fand flammkuchen ansprechend und danach ging es zurück zum campingplatz – am weg dorthin wurden wir noch mit musik von the xx beschallt und ehrlich, es hätte nicht perfekter sein können!

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