konzert #18: sakura, pd liddle @ sofar sounds vienna session | 06.03.2019

es war eine sofar-sounds-session der anderen art: normalerweise werden die auftretenden künstler geheim gehalten, diesmal wurden sie aber schon im vorfeld bekannt gegeben. die vorfreude auf „sakura“ und „pd liddle“ war natürlich groß, aber das beste war, dass auch alle

spotlight | gus dapperton

„gus dapperton“ wurde im märz 1997 als brendan rice in warwick, new york geboren und begann im alter von 18 jahren, sprich im jahr 2015, musik auf soundcloud und youtube zu veröffentlichen. der junge mann, der am liebsten mit freshem

musicmonday | lou asril – „divine goldmine“

„lou asril“ lautet der klangvolle name, den sich sofort jeder notieren sollte. dahinter steckt nämlich der 19-jährige lukas riel aus niederösterreich, der mit 11 jahren klavier lernte, mit 15 zum ersten mal eigene songs präsentierte, mit 17 einen „joe zawinul

konzert #17: olafur arnalds @ konzerthaus | 03.03.2018

vom hardcore-schlagzeuger zum klassik-pianisten: „olafur arnalds“ faszinierte mit seiner musik und auch mit seinem eigensinnigen humor im wiener konzerthaus. zuallererst: mein wissen über den multiinstrumentalisten „olafur arnalds“ aus island war gering, ich war eigentlich nur dem hype gefolgt, der sich

weekpreview kw 11

okay, der monat märz scheint wohl doch eine konzert-hochsaison zu sein, wenn man sich den kalender so ansieht. na dann: augen zu und durch! los geht’s wie immer am montag mit einem sehr guten programm: die wilden „screaming females“ gibt

konzert #16: marsimoto @ gasometer | 28.02.2019

„marsimoto“, marterias gepichtes alter-ego, lockte jede menge menschen ins wiener gasometer. stimmungsmässig blieb die show aber mittelmaß. zugegeben, mein abend begann etwas unschön. ich war als fotografin vor ort, wie so oft bei konzerten, und wie aus dem nichts sagte

konzert #15: jason mraz @ gasometer | 26.02.2019

jede menge groove, etwas schmalz und unfassbar viel herzblut: „jason mraz“ verblüffte mit seiner aussergewöhnlichen musikalität, vergaß aber trotzdem nicht die masse zu bedienen und eine große portion schnulzen in seinem set zu platzieren. zuallererst: ich habe an jenem abend

spotlight | wild nothing

die karriere von „wild nothing“ begann im sommer 2009 im eigenen homestudio im schlafzimmer, irgendwo in blacksburg, virginia. jack tatum, oder auch john alexander tatum wie er mit vollem namen heißt, veröffentlichte einige songs damals auf myspace und vor allem

musicmonday | motsa – „no fear“ feat. david österle

„motsa“ heißt eigentlich valerio dittrich und ist halb österreicher und halb russe. piano-stunden, das wohnen in schottland, und sein interesse an elektronischer musik aus england formten seinen weg zum eigenen musikalischen schaffen. seine debüt ep veröffentliche er auf fatboy slims

weekpreview kw 10

die kommende woche ist vollbepackt mit leckerbissen aus allen möglichen musikrichtungen. eine genaue übersicht gibt es wie immer nachfolgend! der montag wird experimentell: art-rock bekommt ihr von „tenta“ im fluc und instrumentale gitarren-mukke von „orwa saleh“ im cafe7stern. wer bock