konzert #57: esches, amber run @ b72 | 24.07.2019

schöne lieder, unschöne temperaturen: das konzert von amber run im b72 war eine körperliche herausforderung, die sich am ende mehr als gelohnt hat. sommerliche temperaturen im b72 sind absolut kein spaziergang, leider (oder gott sei dank) verdränge ich das immer

spotlight | mitski

mitski miyawki erblickte im september 1990 das licht der welt, lebte in allen möglichen ländern (kongo, malaysia, china und türkei) und erfuhr erste musikalische erfahrungen während ihrem studium am purchase college’s conservatory of music in new york. es entstanden die

spotlight | cavetown

robert skinner wurde im dezember 1998 geboren, wuchs in einem musikalischen umfeld auf (vater: chef der fakultät für musik in cambridge, mutter: flötistin und musiklehrerin) und hat mit seinen jungen jahren bereits vier alben unter dem künstlernamen „cavetown“ veröffentlicht. doch

musicmonday | hunney pimp – „bugaboo“

„hunney pimp“ stammt ursprünglich aus oberösterreich, lebt mittlerweile in wien und ist eine (cloud) rapperin und sängerin. ihr alleinstellungsmerkmal? sie verbindet ihren sehr internationalen sound mit mundart – eine eigensinnige, aber sehr erfolgreiche mischung. bereits seit 2015 betätigt sich hunney

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halli hallo, in der kommenden konzertwoche dürft ihr so einige highlights erwarten – genaueres wie immer im nachfolgenden text! die woche beginnt äußerst wild am montag: „minami deutsch“ werden im kramladen krach machen und „sworn enemy“ werden im viper room

konzert #56: handsome furs @ das werk | 18.07.2019

drei menschen, drei instrumente: mehr brauchte es nicht, um die guten alten „handsome furs“ songs zum leben zu erwecken und bleibenden eindruck zu hinterlassen. wir beschlossen sehr spontan jenen donnerstag abend im werk verbringen zu wollen – da wir noch

konzert #55: the hunna, greta van fleet @ metastadt open air | 09.07.2019

runde zwei in der metastadt: „the hunna“ und „greta van fleet“ sorgten für einen ausverkauften und ekstatischen rock-abend. nach einem sehr guten eröffnungsabend am montag, ging es am dienstag in die zweite runde in der metastadt. diesmal durfte sogar ein

musicmonday | soia – „hoe for love“

„soia“ wurde in taiwan geboren und wuchs die ersten sechs jahre ihres lebens auch dort auf, ehe ihre wege sie schließlich nach österreich, genauer ins niederösterreichische tullnerfeld, verschlugen. im jahr 2011 arbeitete sie erstmals mit mez, der mit bürgerlichem namen

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die kommende woche rühmt sich nicht gerade mit einem diversen konzertangebot – ein paar kleine highlights gibt es trotzdem zu verzeichnen. also aufgepasst! der montag beginnt mit einem sehr interessanten programm: typische, italenische musik könnt ihr von „bacilos“ im flex

konzert #54: the japanese house, two door cinema club, the 1975 @ metastadt open air | 08.07.2019

softe gitarren und coole posen: die metastadt feierte seine premiere mit „the japanese house“, „two door cinema club“ und „the 1975“. der abend begann mit einer sehr spannenden aufgabe: wie findet man den weg, der am schnellsten in die metastadt