st. vincent verwandelte das globe in einen ort reiner intensität – wow!
ich war an jenem tag sehr aufgeregt, denn für mich ging es zum allerersten mal ins globe! und dann gleich zu „st. vincent“! eröffnet wurde der abend von „cult of venus„, die und mit synths und gitarren dunkle hymnen entgegen warf – ich war fasziniert! auch wenn ich weit weg saß.
etwas später kam dann „st. vincent“ auf die bühne und es war gleich von anfang an klar, dass der abend sehr besonders werden würde. nicht nur das globe als sehr schöner und imposanter auftrittsort in seiner arena-artigen-form, sondern auch das umwerfende bühnenlicht und „st. vincent“ in ihrer erscheinung mit ihrer draufgängerischen art ließen mich sprachlos zurück.
aber schon allein ihre performance war atemberaubend – sie gestikulierte nicht nur unfassbar schön, sie ging auch des öfteren in die knie und schrie sich die seele aus dem leib. soviel herzblut hatte ich von ihr nicht erwartet. aber am allerschönsten fand ich ihren gang durchs publikum während dem song „new york“ – währenddessen umarmte sie auch einige menschen. wow!
nicht nur „st. vincent“ tänzelte regelmässig wie wild über die bühne, auch ihr gitarrist hatte es drauf, völlig aus sich rauszukommen. und dann fügte das bühnenlicht nochmal soviel mehr stimmung und energie hinzu, es war eine freude dem treiben zuzusehen. ich hatte nichts von diesem abend erwartet und dann war „st. vincent“ sowas wie eine göttliche erscheinung… es war unfassbar. gerne jederzeit wieder!







