spotlight | haiyti

frauen, die gehyped werde, muss ich mir immer genauer ansehen. „haiyti“ heißt das jüngste beispiel, warum man alle augen und ohren offen halten sollte. die deutsche hip hopperin macht „gangsta-pop“, vermischt straße mit avantgarde, gansta mit kunst, underground mit pop.

spotlight | carpenter brut

zum ersten mal in meinem leben werde ich in diesem jahr das „primavera sound festival“ in barcelona besuchen. als der line-up-trailer ende jänner veröffentlicht wurde, war elektronische mischmasch-musik im hintergrund zu hören, die ich zunächst als eigens dafür komponiert hielt.

spotlight | son lux

überall in meiner umgebung wurde ich in letzter zeit auf „son lux“ aufmerksam gemacht: sei es als vinyl am plattenspieler meines freundes, als besprochenes konzerthighlight in meinem bekanntenkreis oder in artikelform in meinem newsfeed. der amerikaner ryan lott war mit

spotlight | alice merton

ich bin ja normalerweise immer sehr skeptisch wenn eine sängerin um die ecke kommt um mit „einzigartigkeit“ punkten zu wollen. bei „alice merton“ war das irgendwie anders. ich sah die in berlin lebende künstlerin auf einem festival in wiesen im

spotlight | alien ant farm

okay – ich war anfang der nuller jahre nicht nur dem indie-rock verfallen sondern auch dem sogenannten „nu metal“. dazu zählten unzählige bands wie linkin park, limp bizkit und papa roach. und wenn man von papa roach spricht, muss man

spotlight | nic cester

es war einmal eine indie-band in den nuller-jahren, die einen hit hatten – diese beschreibung könnte erst mal zu unzähligen bands passen. diesmal ist die rede aber von „jet“ und ihrem 2003-erschienenen song „are you gonna be my girl„, welcher

spotlight | ezra furman

von „ezra furman„, also seinem namen, hab ich oft gehört, aber wirklich „reingehört“ in das musikalische schaffen des amerikaners habe ich erst irgendwann vor 2-3 jahren. nämlich damals als die songs „lousy connection“ und „restless year“ gerade überall zu hören

spotlight | ment festival

first things first: vor kurzem wurde das „ment festival“ zum „best indoor festival“ sowie zum „best small festival“ gekürt und das ist nur einer von vielen gründen, warum ich mich dieses jahr wieder auf den weg nach slowenien mache. neben

spotlight | ja ja ja festival

einmal im jahr, nämlich ende jänner, bekommt die kalte jahreszeit das passende festival: das „ja ja ja festival“ im wuk! eine veranstaltung mit nordischen bands, die aber alles andere als unterkühlte stimmung verbreiten werden! auch dieses mal wurde ein unbekanntes

spotlight | gisbert zu knyphausen

ja, ich hatte schon immer eine schwäche für schnulzen-singende männer mit gitarre. in diese kategorie fällt mehr oder weniger auch „gisbert zu knyphausen„, dessen name mir immer schon ins auge gestochen war (warum wohl?!), ich aber nie die möglichkeit hatte