spotlight | jose gonzalez

„jose gonzalez“ erblickte im jahr 1978 im schwedischen göteborg das licht der welt. er eignete sich schon in jungen jahren das gitarre spielen an, mit 14 war er allerdings zunächst am bass in einer punk-band namens „back against the wall“

spotlight | syml

brian fennell, der hinter dem pseudonym „syml“ steckt, wuchs in seattle auf. jahrelang war er im glauben, amerikaner zu sein, bis er mit 18 jahren von seiner adoption und seinen walisischen wurzeln erfuhr. nach einem musikpädagogikstudium und einer ausbildung zum

spotlight | operators

der kanadier dan boeckner ist ein sehr umtriebiger künstler – nicht nur, dass er mit „wolf parade“ mitte der nuller-jahre äußerst erfolgreich war, auch sein damaliges nebenprojekt „handsome furs“ lief ziemlich gut (genaueres zu beiden bands findet ihr hier und

spotlight | mitski

mitski miyawki erblickte im september 1990 das licht der welt, lebte in allen möglichen ländern (kongo, malaysia, china und türkei) und erfuhr erste musikalische erfahrungen während ihrem studium am purchase college’s conservatory of music in new york. es entstanden die

spotlight | cavetown

robert skinner wurde im dezember 1998 geboren, wuchs in einem musikalischen umfeld auf (vater: chef der fakultät für musik in cambridge, mutter: flötistin und musiklehrerin) und hat mit seinen jungen jahren bereits vier alben unter dem künstlernamen „cavetown“ veröffentlicht. doch

spotlight | amber run

joshua keogh, tom sperring und will jones aus england waren schulfreunde, während des studiums lernten die drei felix archer und henry wyeth kennen, und gründeten schließlich 2012 die band „amber run„. dank radio-moderator dean jackson durfte die gruppe ihre vierte

spotlight | handsome furs

dan boeckner war im jahre 2005 eigentlich mit „wolf parade“ und der damaligen debütplatte gut unterwegs, und doch entsand das nebenprojekt „handsome furs„, gemeinsam mit seiner freundin und schriftstellerin alexei perry. aus dem anfänglichen spass wurde schnell ernst, ein tourangebot

spotlight | nova rock festival

sommerliche temperaturen, gitarren, bier und verrückte leute: so oder so ähnlich könnte man das „nova rock festival“ zusammenfassen. auch in diesem jahr werden diese bestandteile wieder für ein schönes festivalerlebnis sorgen, vor allem aber wird es das hervorragende musikalische rahmenprogramm

spotlight | luke sital-singh

„luke sital-singh“ lebt ein bisschen einen britischen popstartraum. er wuchs in london auf, ging nach der schule nach brighton und studierte dort am institute of modern music. seine erste ep „fail for you“ erschien 2012, die zweite „old flint“ im

spotlight | those goddamn hippies

das leben von sänger und multiinstrumentalist tom marsh war ein umtriebiges: nach der schule studierte er schlagzeug und übte bis zur erschöpfung. danach war der engländer jahrelang live-drummer, am längsten für iamx, wollte dann aber irgendwann sein eigenes ding machen.