„moll“ sind lukas meschik, sebastian kierner, max payer und simon schenk-mair, die sich im jänner 2018 mehr oder weniger als nachfolge-projekt der band „filou“ gegründet haben. drahtzieher ist sänger und schriftsteller lukas meschik, der nach etlichen geschrieben büchern nun auch wieder vermehrt dem gesungenen wort nachgehen wollte. schon vor einigen monaten war es der song „mannequin“ der auf sie aufmerksam hätte machen sollen, nun ist es aber das sehr trübe „dinge, um die es nicht geht„, welches die blicke auf die wiener band richten wird.
„dinge, um die es nicht geht“ ist natürlich nicht der perfekte song um einer winterdepression zu entfliehen, aber es ist vielleicht der perfekte song um die band „moll“ zu entdecken und um inne zu halten und um genauer hinzuhören. die melancholie in den leicht erdrückenden tönen und die melancholie im grauen video ergeben gemeinsam dann doch wieder etwas spannendes, etwas, das man nicht ignorieren will. wer ist die band, die da so traurig vor sich hin musiziert? wer ist dieser sänger, der in der ausgestorbenen seestadt spazieren geht? vielleicht hat dieser artikel ja bereits geholfen, diese fragen zu beantworten. für weitere fragen sollte man sich dann vielleicht direkt an die band wenden: treffen kann man „moll“ bei einem ihrer nächsten konzerte in wien, zum beispiel am 12.03.2020 bei ihrem album release im wiener fluc – alle infos findet ihr hier!