off topic | 5 gründe, warum es super ist, ein fan zu sein

es ist negativ behaftet und sollte eigentlich viel positivere assoziationen nach sich ziehen: das fan sein. warum es gut ist und warum wir alle viel mehr fan sein sollten. wenn ich an das wort „fan“ denke, denke ich immer zurück

konzert #71: lukas lauermann, farce @ popfest | 29.07.2018

das besondere „soft-closing“ oder das eigentliche highlight: der letzte tag auf dem popfest ist mit der karlskirche als spielstätte schon immer herausgestochen, diesmal gab es aber weit mehr programm und mehr denkwürdige momente. okay – zugegeben, ich war freitag und

konzert #70: dives, naked lunch, lukas antos, pressyes, monsterheart @ popfest | 26.07.2018

„es kommt immer alles anders als geplant“ – unter diesem motto stand der erste abend am wiener popfest. von weltuntergangsartigen regen über schönste stimmung im mondlicht bis zu indoor-gigs, die (noch) mehr ohren erreichen hätten sollen. „nein, es regnet sicher

konzert #86: baits @ popfest | 29.07.2017

am dritten popfesttag gab es neben gutem wetter auch die panels im wienmuseum, die in die erste runde gingen, eine lange schlange bei den zählkarten und eine gitarren-überdosis. mein tag begann üblicherweise am popfestwochenende mit kopfschmerzen. nicht weil ich zuviel

konzert #85: yukno, lea santee, die buben im pelz, mile me deaf @ popfest | 28.07.2017

der zweite popfest-tag zeigte sich schon mit etwas angenehmeren temperaturen als am vortag und mit einem sensationellen line-up. denn die chance zu haben „der nino aus wien“, „flut“ und „mile me deaf“ an einem tag sehen zu können, ergibt sich

konzert #84: scheibsta & die buben, i’m a sloth, postman, salute @ popfest | 27.07.2017

bereits zum achten mal startete das popfest mitten am karlsplatz bei freiem eintritt. es war ein kühler donnerstag abend, das programm war bunt und vielfältig und mit „salute“ war ein headliner auf der seebühne, der einem den ersten höhepunkt bescherte!

konzert #79: like elephants, fuzzman feat. the singin rebels, robb, totgeglaubt @ popfest | 30.07.2016

samstag vormittag nach einer durchzechten nacht. ich schaffte es vor dem zu-bett-gehen nicht mehr das fenster aufzumachen, die hitze drückte in meine kleine 1-zimmer-wohnung und als ich verschlafen auf die uhr sah dachte ich nur: ich muss aufstehen. die popfest-sessions

konzert #78: dawa, the crispies, leyya @ popfest | 29.07.2016

der zweite tag am popfest versprach line-up-mäßig großartiges – aber durch schlechtes zeitmanagement und schreibarbeit, die noch erledigt werden musste, traf ich erst gegen 19:30 uhr am karlsplatz ein. bevor mein musikprogramm starten konnte, stattete ich noch freunden einen besuch

konzert #77: voodoo jürgens, mavi phoenix @ popfest | 28.07.2016

es gibt einige dinge, an die man sich gewöhnen muss, wenn man in einem männerbüro arbeitet: zum beispiel das blöde grinsen, wenn sie wieder mal etwas zweideutig verstehen. als ich am späten donnerstag-nachmittag zu meinen kollegen sagte, dass ich das

spotlight | popfest

alle jahre wieder verliebe ich mich persönlich neu in das popfest. österreichische musik in so angenehmen ambiente nähergebracht zu bekommen, keinen eintritt zu bezahlen und das bier von zuhause mitnehmen zu können – wo gibt es das schon? immer wieder